SUBGRAPH

DER SOCKEL FÜR DEN REGA P8/P10/NAIA aus Kupfer oder Titan oder Wolfram

GEHÄUSE UND MATERIALISIERUNG: massiver Kupfersockel, mit akustisch wirksamer Einfräsung an Ober- und Unterseite, Wirbelschliff, matter Klarlack | oder massiver Titansockel, mit akustisch wirksamer Einfräsung an Ober- und Unterseite, mill finish – raw | oder massiver Wolframsockel, mit akustisch wirksamer Einfräsung an Ober- und Unterseite, mill finish – raw

ZUR AUFNAHME: des REGA P8 (HPL belegter Tancast 8 Schaumkern Sockel, obere und untere Streben aus Keramik, dreiteilige Platte aus Verbundglas als Plattenteller und RB 880 Tonarm), Netzteil separat | oder des REGA P10 (HPL belegter Tancast 8 Schaumkern Sockel, obere und untere Streben aus Keramik, Keramikoxid Plattenteller und RB 3000 Tonarm), Netzteil separat | oder des REGA NAIA (Graphen imprägnierter Kohlefaser-Skelett-Sockel mit Tancast 8 Schaumkern, obere und untere Streben aus Keramik, Zentrallager aus zirkonverstärktem Aluminiumoxid, Vertikallager aus Titan, Spindel aus Titan, Unruhwelle und Gewicht aus Wolfram, skelettierte Aluminiumfüsse, Keramikteller und RB Titanium Tonarm), Netzteil separat

REGA P8: Höhe 125 mm; Breite 420 mm; Tiefe 315 mm; Gewicht 4.2 kg; Gewicht Stromversorgung 0.6 kg | REGA P10: Höhe 115 mm; Breite 420 mm; Tiefe 350 mm; Gewicht 4.7 kg; Gewicht Stromversorgung 3 kg | REGA NAIA: Höhe 115 mm; Breite 420 mm; Tiefe 350 mm; Gewicht 4.65 kg; Gewicht Stromversorgung 3 kg

DIMENSION UND GEWICHT: Höhe 50 mm; Breite 369 mm; Tiefe 282 mm; Gewicht 22 kg (SUBGRAPH Cu 29)

VARIANTEN: Kupfer massiv, Gewicht 22 kg (SUBGRAPH Cu 29) | Titan Grade 2 massiv, Gewicht 11 kg (SUBGRAPH Ti 22) | Wolfram massiv, Gewicht 47 kg (SUBGRAPH W 74) | alle Varianten sind Kompatibel mit REGA P8, REGA P10, REGA NAIA

HERSTELLUNG: Gehäuse: Goldau-Schweiz, Liberec-Tschechien | Titan: Muotathal-Schweiz, Ludersdorf-Österreich, Hong Kong-SAR-China | Kupferteile: Muotathal-Schweiz | Polstererarbeiten: Liberec-Tschechien | Lautsprecherchassis: Northampton-England, Akishima-Japan | Induktoren: Fredensborg-Dänemark | Kondensatoren: Fredensborg-Dänemark | Wiederstände: Fredensborg-Dänemark | Kabel: Saco-USA, Altdorf-Schweiz | Lautsprecheranschlüsse: Bandon-USA | Zusammenbau: Zürich-Schweiz, Brunnen-Schweiz

Projekt in Entwicklung, Start 2026

SWISS ✚ MADE | mit Stolz hergestellt in Muotathal

Das Girih Kachel Muster aus dem Jahre 1453, welche dem von Penrose aus dem Jahr 1973 ähneln und Penrose 1974 puplizierte sind aperiodische Kachelmuster der Ordnung 5. Alain Connes hat dieses in seiner Arbeit «Noncommutative Geometry» vom 30. Juni 1994 wie folgt analysiert: «Um eine intuitive Vorstellung davon zu bekommen, wie das generische Blatt einer Foliation aussehen kann, sowie von seinem Raum X der Blätter (auf dieser Ebene der Maßtheorie), kann man den Raum der Penrose-Kachelungen der Ebene (oder Penrose-Universen) betrachten. Nach der Entdeckung aperiodischer Kachelungen der Ebene wurde die Anzahl der erforderlichen Kacheln nach und nach auf zwei reduziert. Mit den beiden Grundkacheln, den Penrose-Drachen und -Pfeilen, kann man die Ebene mit diesen beiden Kacheln (mit einer Übereinstimmungsbedingung für die Farben der Eckpunkte) kacheln, aber keine solche Kachelung ist periodisch. Zwei Kachelungen werden als identisch bezeichnet, wenn sie durch eine Isometrie der Ebene ineinander überführt werden können. Beispiele für nicht identische Kachelungen sind die Sternkachelung und die Radkachelung. Die Menge X aller nicht identischen Kachelungen der Ebene durch die beiden oben genannten Kacheln ist eine sehr seltsame Menge, und zwar aus folgendem Grund: „Jeder endliche Kachelabschnitt in einer Kachelung durch Drachen und Pfeile kommt unendlich oft in jeder anderen Kachelung durch die selben Kacheln vor”.

Diese Muster wurden für die akustische Optimierung des Sockels einbezogen um eines zu finden, welches in seiner unregelmässigen Regelmässigkeit, diesen in seinen kritischen Oberflächen absorbierender konzipieren zu können. Das Penrose-Muster ist ein sehr spezielles, mathematisch streng definiertes aperiodisches Kachelwerk mit genau zwei Formen und 5-facher Symmetrie. Ein Muster dagegen, welches eine sehr allgemeine geometrische Konstruktion aufweisen würde, die aus beliebigen Punktverteilungen entsteht - und in der Natur extrem häufig vorkommt könnte akustisch wirksamer sein. Ein meist nicht aperiodisches mit keiner festen Anzahl von Kachelformen ist gefragt.

Die Delaunay-Triangulation und das Voronoi-Diagramm sind duale Strukturen: Jede Kante der Delaunay-Triangulation verbindet genau zwei Punkte, deren Voronoi-Zellen aneinandergrenzen - und umgekehrt liegt jede Voronoi-Kante genau in der Mitte zwischen zwei benachbarten Delaunay-Dreiecken. Die Delaunay-Triangulation ist das Dual des Voronoi-Diagramms - und das Voronoi-Diagramm ist das Dual der Delaunay-Triangulation.

Der aus dem METAGRAPH abgeleitete Sockel SUBGRAPH präsentiert sich mit einem minimaleren statischen Querschnitt und ist dadurch akustisch herausfordernder. An seiner Unter- und Oberseite weist er in der Tiefe differenzierte Musterungen auf, welche die Auflageeinheit (ohne Fixierung) akustisch trimmen. Diese konstruktive Auslegung optimiert die spektrale Balance welche den feinzeichnenden Höhen ein unmittelbarer tieferer Bass gegenüberstellt.

Der SUBGRAPH ist in drei Varianten erhältlich, die seine klanglichen Eigenschaften in der Standardversion (reines Kupfer) durch unterschiedliche Materialwahl in zwei extreme Richtungen beeinflussen. Reines Titan Grade 2 sorgt für kürzere und schnellere Impulse als reines Kupfer, während reines Wolfram das Gegenteil von Titan bewirkt und insbesondere den Bassbereich anders prägt – dieser wird deutlich nach unten erweitert. Mischformen wie Exium AM bewertet GRAND ANALOG ELECTRICS im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit kritisch, da hier in der Regel kein echtes Closed-Loop-Recycling möglich ist, sondern lediglich Downcycling stattfindet.